Warum ist mentales Training für bestimmte Sportarten besonders wertvoll?

Sport Mental Training Fotolia Fußball
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Skispringer, Fallschirmspringer oder Acro-Gleitschirmflieger haben nur wenige praktische Versuche zur Verfügung. Zwischen zwei Versuchen liegt immer wieder eine lange Zeit der Vorbereitung. Bei Acro-Gleitschirmfliegern können das Packen, die Bergauffahrt und das Starten 1-2 Stunden dauern. Die effektive Trainingszeit im Flug beträgt dann ungefähr 1-3 Minuten. Umso größer ist bei diesen Sportarten die Bedeutung der mentalen Vor- und Nachbereitung aller dazugehöriger Bewegungsabläufe. Daher profitieren gerade die Sportler dieser Disziplinen am meisten vom mentalen Training. Und hier hat sich das Mentaltrainingin den letzten Jahrzehnten sehr bewährt. Mittlerweile gehört Mental-Training zu einer professionellen Vorbereitung der Spitzenathleten in fast jeder Sportart.

Beim Gleitschirmfliegen sind wetterbedingte Pausen an der Tagesordnung. Diese können mit dem mentalen Training sinnvoll genutzt werden. Das mentale Training ist überall und jederzeit durchführbar. Wer gut geübt ist und sich gut konzentrieren kann, kann das Mentaltraining sogar in der Wartehalle eines Flughafens durchführen. Außerdem können im Mental-Training Situationen geübt werden, die sehr selten vorkommen, wie z.B.: Not- oder Extremsituationen, Kollision, Rettungschirm werfen oder der Fall in eine vorgeschossene Kappe.

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Was ist mentales Training im Sport?

Der Sportpsychologe Prof. Hans Eberspächer definiert mentales Training wie folgt:

Mentales Training ist das planmäßig wiederholte, systematische, bewusste und kontrollierte Optimieren von Vorstellungen seines Eigenzustands, seiner Handlung und/oder seines Weges ohne gleichzeitige praktische Ausführung.

Mentaltraining mit Thomas für die deutschen Turnerinnen zur Vorbereitung auf die Olympiade 2017 in Rio
Teambuilding und Mentales Training für die Deutschen Turnerinnen in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio. V.l.n.r. Pauline Schäfer (Bronzemedaille 2015 WM Schwebebalken, WM Gold 2017) Leah Grießer, Tabea Alt (WM Bronze 2017), Elisabeth Seitz, Pauline TratzSophie Scheder  (Bronzemedaille Rio 2016), Michelle TimmKim Bui, (Bronzemedaille EM 2011)

Warum überhaupt mentales Training für Sportler?

Mentale Stärke macht ca. 50% des Leistungsniveaus eines Sportlers aus. Trainer und Sportler verwenden jedoch oft nur 5-10% der Trainingszeit für mentales Training und vernachlässigen diese Ressource. Dabei kann damit eine enorme Leistungssteigerung erzielt werden.
Mentale Fähigkeiten können genauso trainiert werden wie körperliche Techniken oder die Kondition. Das Training bereitet darauf vor, in einmaligen Situationen (z.B. Wettkampf) zu bestehen und die volle innere Energie abrufen zu können. Sie haben vielleicht schon einmal von dem Phänomen des Trainingsweltmeisters gehört, der im Training immer sehr gut ist jedoch im Wettkampf nicht seine beste Leistung abrufen kann. Hier gilt es zu lernen mit Drucksituationen umzugehen. Andere Problemstellungen können etwa das Aufbauen nach einer Niederlage oder das Überstehen von Motivationslöchern in der Vorbereitungsphase sein.

Was bewirkt mentales Training im Sport?

Mentales Training hilft, Leistung oder sogar Spitzenleistung punktgenau abzurufen. Ein Sportler trainiert vier Jahre für die Olympischen Spiele. Er hat nur eine einzige Chance, um zu siegen. Das ist der Moment, in dem ein Sportler mit seiner mentalen Stärke seinen Körper aktivieren kann. Bei sportpsychologischen Untersuchungen kam heraus, dass nur ca. 35% der Athleten bei internationalen Wettkämpfen dazu in der Lage sind. Das heißt, 65 % bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Warum funktioniert mentales Training?

Bei Untersuchungen wurde Folgendes festgestellt: Wenn Menschen etwas beobachten oder tun, werden im Gehirn bestimmte Areale aktiviert. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei Versuchspersonen, die sich dasBeobachten oder Handelnnur vorstellen, dieselben Areale aktiviert werden. Das gedankliche Durchleben einer Handlung hinterlässt die gleichen neuronalen Spuren in unserem Gehirn wie eine real erlebte Situation. Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob etwas real ist oder nur in der Vorstellung existiert. Auch das bildhafte Sich-Vorstellen in Form von Probehandeln, das immer wieder in der gleichen Form in unserem Gehirn abläuft, hinterlässt neuronale Verknüpfungen, die sich festigen. Werden diese Abläufe permanent wiederholt, wird daraus eine Routine, die jederzeit abrufbar ist.
Wichtig für das mentale Training ist die korrekte und immer gleichbleibende Vorstellung eines Ablaufs. Doch Vorsicht, es können auch falsche Techniken mental eingeübt werden!
Dabei gilt es einige wichtige Punkte zu beachten, damit keine Fehler gemacht werden. Beispielsweise muss bei Vorstellungsübungen mit den passenden Bildern gearbeitet werden. Ein bekannter Schwimmtrainer sagte einmal zu seinem Weltklasseathleten: „Stelle Dir vor, hinter Dir ist ein Hai her.“ Es hat funktioniert. Der Schwimmer ist um sein Leben geschwommen – jedoch nur bis zur Wende. Damit die mentalen Bilder eine Bestärkung und Motivation erzeugen, müssen sie richtig gewählt werden, sonst können neue, hemmende Blockaden im Kopf entstehen.

Trainingseffekt durch mentales Training

Sportliche Techniken sind im Bewegungsgedächtnis gespeichert. Für schnellere Trainingsfortschritte und für ein besseres Abrufen der Techniken im Wettkampf hilft das mentale Techniktraining. Bewegungsabläufe werden besser verarbeitet und gespeichert. Damit wird das Bewegungsgefühl intensiviert und der Abruf der Bewegung unter Stress verbessert. Speziell in technikbetonten Sportarten und bei einer geringen Anzahl aneffektiven Trainingsversuchen profitieren die Sportler am meisten vom Mentaltraining.

Wenn Übungen auch mental wiederholt werden, entsteht eine Automatisierung und das Gehirn versucht im eigenen Interesse ökonomisch zu arbeiten. Es werden immer weniger Gehirnzellen benötigt, um dieselbe Bewegung zu erzeugen. Gleichzeitig wird auch die Muskelaktivität reduziert, weil das Zusammenspiel von Agonisten und Antagonisten optimiert wird. Es wird also von der Gehirnsteuerung und von der Muskulatur weniger Energie aufgewendet. Die Koordination und der Bewegungsablauf verfeinern sich.

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Mentale Stärke im Sport durch mentales Training mit Thomas Schlechter
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Risikofaktor Mensch

Fliegen ist mit großen Emotionen und, mehr als bei anderen Sportarten, mit viel Intuition verbunden. Hier liegt der große Reiz aber auch die Gefahr dieses Sports. Der DHV (Deutscher Hängegleiterverband e.V.) hat 1600 Unfallberichte ausgewertet. Das Ergebnis zeigte, dass die meisten Piloten den ersten gravierenden Unfall nach dem 100. Flug haben und mehr als 90% der Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Nur 3-5% aller Unfälle sind durch technisches Versagen oder Fremdverschulden begründet. Das bedeutet, dass der Pilot selbst der größte Risikofaktor ist mit seiner mentalen und emotionalen Einstellung. Hier macht ein gezieltes Mentaltraining Sinn, um sich selbst besser zu kennen und um zu wissen, wie man in Extremsituationen reagiert.

In Sportarten, wie dem Gleitschirmfliegen, kann das Leistungsvermögen stark durch mentale Blockaden beeinflusst werden. Diese Blockaden entstehen zum Beispiel durch Stress. Dieser kann durch zu eine zu große Informationsflut, unbekannte Situationen und durch negative Gedanken ausgelöst werden. …

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Solche Stresssituationen können zu mentalen Blockaden bis hin zur kompletten Handlungsunfähigkeit führen. Und das kann beim Gleitschirmfliegen die schlimmsten Folgen haben, wenn in Extremsituationen gar nicht oder nicht richtig gehandelt wird.

Beispiele für solche stressauslösenden Situationen können sein:
Ein Klapper, lange Flugpause, eine Wettbewerbsteilnahme, hohe eigene Erwartungen oder zeitlicher Druck am Startplatz. Oft steht in einem Unfallbericht: „Der Pilot zeigte nach dem Einklappen des Segels keine Reaktion“. Die falsche oder sogar gar keine Reaktion sind die Unfallursachen Nummer eins beim Gleitschirmfliegen. Dabei kann das richtige Verhalten, zum Beispiel beim Einklappen des Gleitschirms, trainiert werden. Real und auch mental. Und zwar so, dass ein Pilot reflexartig die richtige Reaktion abrufen kann. Das bedeutet nicht, dass die Probleme nicht mehr auftauchen werden. Natürlich werden sie das, nur kann mit dem mentalen Training die Handlungsfähigkeit in Drucksituationen dahin gehend verbessert werden, dass der Betreffende dann ruhig und besonnen bleibt und routiniert handelt.

Mentale Fitness ist sehr wichtig. Besonders dann, wenn es bei der Ausübung des Sports zu lebensgefährlichen Situationen kommen kann.

Grenzenlose Freiheit ohne mentale Blockaden

Das Mentaltraining beginnt mit einem Test, bei dem mentale Blockaden aufgespürt werden. Diese werden mit gezielten Übungen, den Shortcuts, beseitigt. So muss kein Teilnehmer Übungen durchführen, die er gar nicht benötigt, sondern trainiert sofort effektiv. Ständig wiederkehrende negative Gedanken, wie Ängste und Sorgen können zum Beispiel mit dem Shortcut „Reframing“ abgestellt werden. Bei diesem Shortcut wird gezielt der Blickwinkel auf Situationen und Ereignisse geändert und es findet eine Neubewertung der Lage statt. Ein teilnehmender Pilot im Bestform-Mentaltraining, beschreibt seine Erfahrungen mit den mentalen Shortcuts so: „Ich habe den Test am Wochenende durchgeführt und jetzt mit dem Reframing begonnen, um meine Angst vor dem Einklappern, das bei Turbulenzen aufkommt, loszuwerden. Ich habe die Turbulenzen positiv für das Anzeichen eines thermisch aktiven Tages mit gutem Streckenpotential umgewertet. Dabei habe ich für mich während des Trainings einen Satz formuliert, der mich punktgenau in dieser Situation aus den negativen Gedanken holte: Yeah, die Turbulenzen bedeuten einen thermisch aktiven Tag mit gutem Potenzial für Streckenflüge! – Das war richtig gut!“

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Mentaltraining – Expertentipp

Erste Hilfe bei mentalen Blockaden im Sport

Sport Mental Training Fotolia Golfer
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Im sportlichen Wettkampf sollen Topleistungen auf den Punkt genau abgerufen werden. Bestformcoach Thomas Schlechter zeigt, wie jeder Sportler mentale Shortcuts als erste Hilfe nutzen kann, um sich just in time von mentalen Blockaden zu befreien und eine Spitzenperformance abzuliefern.

„Hoffentlich mache ich nicht wieder dieselben doofen Fehler!“
„Bestimmt mosert der Trainer wieder!“
„Wahrscheinlich werde ich jetzt wieder versagen, wenn es drauf ankommt!“

Gedanken wie diese , die im Kopf herumkreisen und einen nicht loslassen, haben viele Sportler, und das immer wieder.

Ähnlich ist es bei diffusen Gefühlen wie Zweifel, Angst oder Sorgen. Gedanken, die quälend im Kopf kreisen, verhindern im Sport so manchen Sieg.

Doch solche mentalen Blockaden lassen sich nicht einfach verscheuchen oder unterdrücken, …

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Gedanken, die quälend im Kopf kreisen, verhindern im Sport so manchen Sieg.

Doch solche mentalen Blockaden lassen sich nicht einfach verscheuchen oder unterdrücken, das gelingt nicht. Wir sind unseren negativen Gefühlen und Erwartungen ausgeliefert mit der Folge, dass uns die blockierenden Gedanken davon abhalten, unser ganzes Leistungspotenzial zu entfalten und situativ abzurufen.

Schritt 1: Erkennen Sie Ihre Mentalbremsen. Überlegen Sie: Was belastet mich gerade jetzt? Schreiben Sie die Mentalbremse/n auf ein Blatt Papier.

Schritt 2: Befreien Sie sich! Streichen Sie die Mentalbremse/n fest durch und sagen zu jeder einzelnen: „Du störst und fliegst weg.“

Schritt 3: Haben Sie die blockierenden Gedanken ausgestrichen, zerknüllen Sie das Blatt. Werfen Sie den Knäuel genussvoll in hohem Bogen in den Papierkorb und rufen Sie dabei laut: „Und weg damit!“

Freuen Sie sich, dass Sie getroffen und die Mentalbremse/n versenkt haben. Denken Sie ab jetzt nur an das Ziel, das Sie erreichen möchten.

Robert Blum in Bestform dank Sport Mentaltraining mit Thomas Schlechter

Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Unterstützung während meiner Flugprojekte. Ich habe mich durch dein Training wesentlich weiterentwickeln können.

Was bereits vorher schon unbewusst in mir vorhanden war, hast du mir mit deinem gezieltem Wissen bewusst gemacht.

Das hat mir vor allem in schwierigen Situationen extrem weiterhelfen können, weil ich schon darauf vorbereitet war. Ebenso ist das natürlich auf alle Bereiche im Leben anwendbar.

Gezielte Abläufe zu automatisieren und dann abzurufen ist ein unglaublicher Wissensvorsprung.

Ich bin begeistert und freue mich auf weitere Trainings mit dir…

Besten Dank und luftige Grüße
Robert

Robert Blum
Deutscher Rekord für freie Strecke 400,39 km
Deutscher Rekord für Strecke bis zu 3 Wendepunkten 405,06 km

Bestform Erfolgsgeschichten von Robert Blum
Meine Glückwünsche an Robert Blum

Trotz Rückschlägen zum Ziel

Mentale Stärke bewahrt die positive Einstellung

Schwierigkeiten und Rückschläge sind in jeder Biografie zu finden. Wann immer wir erfolgreiche Menschen betrachten, sehen wir das Endergebnis, aber nicht den langen Weg bis dahin. Kaum einer sieht den arbeitsreichen Weg, ihre mentale Stärke und die schwarzen Tage, die sie durchlaufen mussten. Auch Arnold Schwarzenegger, erfolgreicher Bodybuilder, Schauspieler und ehemaliger Gouverneur von Kalifornien, hat Rückschläge erleiden müssen. In seiner Karriere war er Erfolg gewohnt. Durch intensives Training erhöhte er alle paar Monate seinen Armumfang um 1 cm.

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Das bedeutete ein Zuwachs von 20 Pfund Muskelmasse im Jahr. Mit Disziplin absolvierte er jede Trainingseinheit, bis ihn ein Unfall zurückwarf. Bei einem Wettkampf im November 1971 in Südafrika rutschte ein Posingpodest unter ihm weg – Schwarzenegger zog sich eine schwere Knieverletzung zu. Eine Zeit lang war zu befürchten, dass er seine Karriere als Bodybuilder nicht würde fortsetzen können. Sein Arzt riet ihm ab, weiter zu trainieren. Schwarzenegger war extrem entmutigt. Er hatte fünf Jahre daran gearbeitet, den Umfang seiner Oberschenkel von 58 auf 73 cm aufzubauen. Zwei Monate nach dem Unfall waren sie wieder auf dem Stand von 58 cm.

Fünf Jahre Schweiß und Verzicht waren umsonst gewesen. Dazu die schlechten Prognosen für seine Zukunft als Sportler. Als Schwarzenegger merkte, dass sein Arzt keine große Erfahrung mit Sportlern und Sportverletzungen hatte, konsultierte er einen  Spezialisten. Der sagte ihm: „Wissen Sie denn nicht, dass ein Körper nach einer Verletzung stärker ist als vorher? Das kriegen wir schon wieder hin. Sie werden im Nu wieder in Form sein!“ Diese optimistische Einstellung motivierte Schwarzenegger, wie er in seinem Buch „Das große Bodybuilding-Buch“ schreibt. Er suchte sich fachkundige therapeutische Hilfe, um sein Knie aufzubauen und den Rückschlag psychisch zu verarbeiten. Sein Therapeut verordnete ihm ein rigoroses Aufbau- und Übungsprogramm.

Vier Monate später, im März 1972, war sein Knie so weit in Ordnung, dass er wieder ernsthaft trainieren konnte. Nur sieben Monate später wurde Schwarzenegger Mr. Olympia. „Es hätte auch anders kommen können“, sagt Schwarzenegger rückblickend. „Wenn ich mir keine positive Einstellung bewahrt hätte, mir nicht die ärztliche Hilfe gesucht hätte, die ich brauchte, und nicht gegen die Niedergeschlagenheit angekämpft hätte, die mit jedem schweren Rückschlag einhergeht, wäre meine Karriere damals vielleicht wirklich zu Ende gewesen.“

In der Folgezeit wurde Arnold Schwarzenegger fünfmal Mr. World, fünfmal Mr. Universum und siebenmal Mr. Olympia und ist damit einer der erfolgreichsten
Bodybuilder aller Zeiten. Neben den intensiven Trainingseinheiten nutzte er auch gezielt mentales Training, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten.

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Mein Buchgeschenk für Sie „Mentale Shortcuts“

Wenn Sie sich weiter für Mentaltraining interessieren, schenke ich Ihnen mein Buch „Mentale Shortcuts“ – und wie es sich für ein Geschenk gehört, ist es natürlich kostenfrei.

Weitere Sport-Mental-Tipps zum sofortigen Anwenden

Mentale Stärke durch Selbstgespräche und Selbstanfeuern Kennen Sie den toten Punkt beim Sport, an dem Sie eigentlich aufhören wollen?

Klar, diesen Punkt kennt jeder. Wenn man glaubt innerlich schwach zu werden, hilft es mit sich selbst zu reden.

Zum Beispiel: „Weiter, halte durch, gib jetzt alles.“

Probieren Sie es mal aus. Es hilft, um sich selbst anzufeuern.

Wie wichtig sind Rituale?

Rituale spielen für Sportler eine wichtige Rolle. Es geht hier nicht um Aberglauben, wie etwa welchen Schnürsenkel ich vor dem Wettkampf zuerst zubinde. Rituale sind für Trainingsgewohnheiten und bestimmte Abläufe.

Hier ein paar Beispiele:
Wie plane ich meinen Tagesablauf, wie nehme ich Flüssigkeit auf oder wie bereite ich mich auf Training und Wettkampf vor?
Wie versetze ich mich vor einem Wettkampf mental in einen Tunnel und rufe meine Bestform ab?
Wie wärme ich mich auf?

Wie kann ein Mensch seine Willenskraft aktivieren?

Die Willenskraft ist die stärkste Kraft, die ein Mensch aktivieren kann. Ein starkes „Ich will“ ist viel, viel wichtiger als alle anderen Fähigkeiten. Und wenn ein Mensch etwas unbedingt will, dann kann ihn keine Macht der Welt davon abhalten, außer ihm selbst.

Um diese Kraft effektiv zu aktivieren, muss ein Mensch die Gründe kennen, warum er etwas will. Die Willenskraft ist so stark, wie seine Gründe für sein Streben sind. Ein Sportler sollte wissen, warum er seinen Sport macht. Und wenn ein Sportler alles gewinnen möchte, dann muss er wissen, warum er nach oben will.

Mentale Stärke durch gezielte Selbstgespräche

Diese Technik basiert auf der Jahrtausende alten Erfahrung fernöstlicher Gelehrter und westlicher Religionen. Es ist das Ritual des gesprochenen Wortes: Im fernen Osten heißen diese Sätze Mantra (Sanskrit: man=Geist, tra=freisetzen) und im Westen Gebet. Sie sind immer eine Sammlung von selbst gewählten Worten oder Zitaten, die den Geist freisetzen und sich wohltuend auf ihn auswirken.

Ganz ähnlich wie Mönche trainieren Spitzensportler ihre mentale Form durch Selbstgespräche. Sie besinnen sich auf ihre Stärken mit Formeln wie

„Ich bin besser vorbereitet als mein Gegner“
oder
„Ich schaffe es, ich halte durch“.

Ein positives Mantra hilft Menschen in schwierigen Situationen den Kurs zu halten, weil es ihnen Kraft gibt und ihre Ziele festigt.

Wie kann man mit Zweifeln oder Sorgen umgehen?

Zuerst einmal ist der Zweifel oder die Angst ein Signal und bedeutet „jetzt mal aufgepasst“.

Hier soll der Betreffende innehalten und erkennen, was los ist. Der Zweifel kann jedoch zu einer mentalen Blockade werden und dem Erfolg im Wege stehen.

Dann rate ich dazu, sich an das “Don’t worry!”-Prinzip zu halten:

Denken Sie nicht an Eventualitäten. Denn 90% der Befürchtungen im Vorfeld treffen nie ein. Und die anderen 10% lassen sich auf Grund der eigenen Lebenserfahrung auch spontan und souverän bewältigen.

Mit Bestform zur Bestleistung und Bestzeit!

7 Tipps für mentale Stärke im Sport - Übung Mentaltraining

Für wen ist das Sport-Mental-Training geeignet?

Mein typischer Teilnehmer ist jemand, der in seinem Sport höher hinaus will und die bisherigen Grenzen überschreiten möchte. Dazu gehören stark ambitionierte Freizeitsportler, Leistungssportler, Kaderathleten, die sich auf einen Wettkampf vorbereiten oder Extremsportler, die sich auf einen neuen Rekord vorbereiten oder Sportler, die vielleicht gerade in einem Leistungstief hängen. Zum Teilnehmerkreis zählen auch Trainer und Coaches. Empfohlen für Jugendliche ab 16 Jahren!

Mit diesen mentalen Psychotricks werden Sie zum Gewinner, weil Sie Ihre Bestform punktgenau abrufen können.

Alle diese Fähigkeiten beginnen im Kopf! Deshalb ist Bestform das Wichtigste, das Sie für den Sieg brauchen!

Ich zeige Ihnen die besten Mentaltechniken in einem ganz individuell auf Sie zugeschnittenen Trainingsprogramm. Damit werden Sie der Beste oder gehören zu den Besten in Ihrem Bereich, weil Sie Ihre Bestform abrufen und eine Punktlandung hinlegen.

Das macht Sie zum Gewinner und es ist kein Zufall, sondern Sie können das immer wiederholen. Ihre Erfolge werden reproduzierbar.

Thomas Schlechter – Innovator im Sport-Mental-Training

Thomas Schlechter studierte an der Deutschen Sporthochschule in Köln und ist Dipl.-Sportlehrer, Mentaltrainer und der führende Experte für punktgenaue Bestform. Er lehrt seit mehr als drei Jahrzehnten Sport-Mental-Training. Als Mental-Trainer und -Coach betreut er Sportvereine, Trainer, Athleten, Mannschaften und Extremsportler. Er verhalf unter anderem dem 1. FC Köln zum Aufstieg in die erste Bundesliga.

Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinen Erfolgen im Sport hat er sich einen Expertenstatus für Motivation und mentales Training erarbeitet und bereitet Sportler auf Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympia vor. Thomas Schlechter ist aktiver Sportler und betreibt unter anderem Gleitschirmfliegen, Fallschirmspringen, Sportfliegen, Yoga, Mountainbiken und stellt sich Herausforderungen wie dem Zugspitz-Extremberglauf.

Lebensbedrohliche Extremsituationen kennt er aus eigener Erfahrung und er weiß, wie es gelingt, genau dann mental stark zu sein. Thomas Schlechter lebt heute in Reutte/Tirol und ist aktives ehrenamtliches Mitglied im Kriseninterventionsteam beim Roten Kreuz in Reutte /Tirol.

Mentale Stärke im Sport durch Mentales Training mit Thomas Schlechter

Bestform-Mental-Training für Sportler

Die Aufnahme in das Bestform-Mental-Coaching für Sportler erfolgt über ein kostenloses Info- und Erstgespräch. Bitte trage dich hier mit deinen Daten ein, und du erhältst per E-Mail alle Vorabinfos und den Fragebogen.
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Für den Sport und das ganze Leben gilt:

  • Gewonnen wird im Kopf! Und verloren auch!
  • Der Kopf steuert wie schnell, wie sicher und wie erfolgreich du wirst.

Bestform – das ist der Unterschied zwischen versagen und gewinnen.

Mit deiner punktgenauen Bestform …

  • … bringst du Bestleistung unter Druck und im Wettkampf
  • … gewinnst du Zweikämpfe
  • … bist du schneller und Schnelligkeit siegt!
  • … verkraftest du emotionale Tiefschläge souverän
  • … bewältigst du Hindernisse, Rückschläge und Probleme leichter
  • … verwirklichst du deine Ziele beschleunigt und effizient
  • … kannst du dich auch in Flauten motivieren

Alle diese Fähigkeiten beginnen im Kopf!
Deshalb ist Bestform das Wichtigste, das du für den Sieg brauchst!

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Im Verlauf dieses Jahres im Bestform-Mental-Coaching entwickeln wir für dich deinen Bestformtag. Das ist ein Tagesablauf mit den entsprechenden mentalen Shortcuts für einen perfekten Tag für Training und Wettkampf in Bestform. Damit wirst du mental stark und gegenüber Mitbewerbern überlegen.

Themen im Bestform-Mental-Coaching für Sportler:

  • … bringst du Bestleistung unter Druck und im Wettkampf
  • … gewinnst du Zweikämpfe
  • … bist du schneller und Schnelligkeit siegt!
  • mentale Wettkampfvorbereitung
  • Leistungsförderung und Stabilisierung durch begleitendes Mentaltraining
  • Verbesserung der Konzentration in Training und Wettkampf
  • mental unterstütztes Techniktraining
  • Beratung zu Zeitmanagement, Lifebalance und Lebenssinn
  • Beratung zum Trainingsweltmeisterphänomen (Top im Training – Flop im Wettkampf)
  • Stressregulation und Aufbau von mentaler Stärke
  • Steigerung von Selbstbewusstsein und -sicherheit
  • mentales Aufbautraining nach Verletzungen und Unfällen
  • blitzartige Aktivierung für Training und Wettkampf
  • Erholungsoptimierung zur schnelleren Regeneration
  • Steigerung des Durchhaltevermögens
  • mehr Selbstbeherrschung und Erfolgsstabilität
  • Stärkung des Willens
  • mehr Kraft in Drucksituationen
  • 2 Webinartermine im exklusiven Teilnehmerkreis der Athleten und Trainer
  • 1 Jahr Zugang zum Profi-Mentaltraining-Onlinekurs
  • 30 Minuten 1:1-Coaching mit Thomas Schlechter
  • Vergünstigte Angebote für Live-Seminare
Teilnahmegebühr: 495,- Euro inkl. MwSt.

Deine Vorteile:

  • Besser als der Coach Vorort verfügbar: 24/7/365 und weltweit online
  • Exklusiver Teilnehmerkreis
  • Vom Sportverband unabhängige Betreuung
  • Webinaraufzeichnungen – Du verpasst nichts
  • Exklusive Techniken – mentale Shortcuts

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Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und exklusiv.
Ich stelle im Bestform-Mental-Coaching eine passende und handverlesene Gruppe leistungsambitionierter Sportler und Trainer zusammen.

Das Bestform-Mental-Coaching für Sportler ist kein lang andauerndes Mentaltraining, sondern führt dich auf dem schnellsten Weg zu deiner Bestform. Du erhältst ein ganz individuelles Programm, das genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Basis des Bestform-Mental-Coachings für Sportler ist der Profi-Mentaltraining-Videokurs. Mehr Infos hier. Hierbei wird ein umfangreicher Mentaltest durchgeführt, der als Grundlage für das individuelle Training dient. Der erfolgreiche und einzigartige Ansatz des Trainings wurde in den letzten Jahren durch die bisherigen Ergebnisse der Teilnehmer und die zahlreichen Erwähnungen des Bestform-Trainings und seines Erfinders Thomas Schlechter in den Medien belegt.

Zielgruppe:

Mein typischer Teilnehmer ist jemand, der in seinem Sport höher hinaus will und die bisherigen Grenzen überschreiten möchte. Dazu gehören stark ambitionierte Freizeitsportler, Leistungssportler, Kaderathleten, die sich auf einen Wettkampf vorbereiten oder Extremsportler, die sich auf einen neuen Rekord vorbereiten oder Sportler, die vielleicht gerade in einem Leistungstief hängen. Zum Teilnehmerkreis zählen auch Trainer und Coaches. Empfohlen für Jugendliche ab 16 Jahren!

Mein Versprechen

Das Profi-Mentaltraining zeigt Ihnen die Psychotricks der Profis und bringt Sie mit mentalen Shortcuts punktgenau in Bestform. Mit nur wenigen Minuten Mentaltraining am Tag werden Sie ganz schnell beruflich erfolgreicher.

Das Profi-Mentaltraining funktioniert absolut einfach und Sie können die Shortcuts sofort im Alltag einsetzen. Das macht Sie ganz schnell beruflich erfolgreicher und zum Gewinner

Mentales Training mit Zufriedenheitsgarantie von Thomas Schlechter
Mentaltraining Übungen für Sportler von Thomas Schlechter
Was bisherige Teilnehmer berichten:

Fünf Sterne für dieses Mental Tarining
Bei meinem sportlichen Höhepunkt in London haben mir die Shortcuts sehr geholfen. Mit mentalen Shortcuts kann ich meine Energie auf den Ounkt bringen.

Dimitri Peters

Judo Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2012

Fünf Sterne für dieses Mental Tarining
Die mentalen Shortcuts funktionieren im Vorbereitungstraining und im Wettkampf. Sie sind logisch und sofort umsetzbar.

Detlef Türnau

Bundestrainer Thai-Box-Nationalmanschaft

Den mentalen Shortcut mit dem Glaubenssatz finde ich super, er ist sehr hilfreich für die Minuten in der Kabine vor dem Kampf. Ich hätte nicht erwartet, dass es eigentlich so einfach sein kann.
Fünf Sterne für dieses Mental Tarining

Christina Rupprecht

Deutsche Meisterin Boxen 2011 und 2012

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Sofort durchstarten

Sie erhalten Ihren Zugang zum passwortgeschützen Mitgliedrebereich direkt nach der Bezahlung und können sofort durchstarten!

Direkt umsetzbar

Sie erhalten ein gehirngerechtes Video-Coaching (mentale Shortcuts), so als würde Thomas Schlechter persönlich mit Ihnen trainieren.

Ohne Vorkenntnisse

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Ganz diskret

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Die Presse schrieb:

Mentaltraining für Fußballer wie Bastian Schweinsteiger
Ruhrnachrichten Nr. 136 Woche 24/2012

Abhaken und weiter.

Mentalcoach Thomas Schlechter erklärt, wie Trainer ihre Spieler motivieren können.

(…) Das „Abhaken“ unliebsamer Ereignisse sei der Schlüssel zum Erfolg und die Folge eines täglichen mentalen Trainings.

(…) Das „Abhaken“ gelte aber auch außerhalb der Fußballwelt: Statt „So ein Ärger“ sollte man lieber denken: …

Was hatte der Trainer diesen Moment herbeigesehnt

„Noch nie hat der FC unter meiner Regie in der Zweiten Liga so eine Teamleistung gezeigt. Man hatte immer das Gefühl, dass die Truppe gemeinsam gewinnen wollte“, lobte Christoph Daum nach dem 2:9-Sieg seine Spieler.

In der Tat war es auffällig, wie sehr sich die FC-Profis in Hoffenheim gegenseitig unterstützten.

Vielleicht lag es an der Hilfe von Thomas Schlechter (44). Der Mental-Trainer aus Österreich war mit ins Trainingslager nach Hoffenheim gereist (BILD am Sonntag berichtete exklusiv). Beim FC sehen sie Schlechter – der seine Kunden gerne mal auf die Zugspitze führt – eher als „Moderator“ an. Wie auch immer: Er führte von Freitag an viele Gruppen- und Einzelgespräche.
Und siehe da: Mit Schlechter wurde es besser

Thomas Schlechter in der Bild Zeitung 11/2007 - Schlechter macht's besser
BILD-Zeitung 11/2007
Thomas Schlechter als Mentaltraininer beim 1. FC Köln mit Christoph Daum
EXPRESS 11/2007

Mit Schlechter läuft es besser.

Es war kein Haufen egoistischer Einzelgänger, der in Hoffenheim auf dem Platz stand. Endlich präsentierte sich der FC als Einheit. Wie gelang es Christoph Daum (54) dieses Kunststück? Er engagierte einen Mentaltrainer, um die Zerwürfnisse innerhalb der Mannschaft zu beseitigen!

„Ich habe gespürt, dass etwas nicht in Ordnung war“, erklärte Daum dem EXPRESS, „deshalb musste ich jemanden von außen holen, der mit den Spielern arbeitet.“

Der Mann heißt Thomas Schlechter (44). Studierte Sport in Köln, war Personal-Fitness-Trainer von Managern und ist seit Jahren Motivations-Experte. Ein Psychologe? Ein Seelenklempner? „Nein“, sagt Daum bestimmt …

Sponsoring und Sport-Mental-Training für Top-Athleten

Erfolgstrainer Thomas Schlechter vergibt pro Jahr an 3 Top-Athleten aus verschiedenen Disziplinen ein Sponsoringpaket, das sich aus einem individuellen Bestform-Coaching und einem einmaligen Sponsoringbetrag zusammensetzt.

Bewerben

Sind Sie ein außerordentliches Talent in Ihrer Sportart und Ihre bisherige Leistungsbilanz lässt dies erkennen? Haben Sie den Biss, sich in den nächsten Jahren noch mehr für die sportliche Karriere einzusetzen und wollen Sie ganz groß rauskommen?
Dann haben wir genau das Richtige für Sie:
Ein Sponsoringpaket mit einem individuellen Bestform-Coaching. Wer im sportlichen Wettkampf ganz oben auf dem Treppchen stehen will, benötigt dazu effiziente und intelligente Wege, denn hartes körperliches Training allein reicht nicht aus und zehrt an den Reserven.
Unter professioneller Anleitung erhalten Sie ein individuelles Bestform-Coaching für den Start und außerdem im Abstand von 2 Monaten eine regelmäßige Nachbetreuung für die Dauer von einem Jahr.
Und zusätzlich wird Ihre Karriere mit einem einmaligen Sponsoringbetrag unterstützt.

Bestform-Coaching

Das Bestform-Coaching wurde speziell für Sportler entwickelt, die eine besonders intensive und individuelle Betreuung benötigen. In diskreter Atmosphäre entwickeln Sie schneller Ihren persönlichen Spitzenzustand. Dieses Programm erhöht die Leistungsbereitschaft, z.B. für die gezielte Vorbereitung auf einen Wettkampf und gibt mehr mentale Kraft in der Vorbereitungsphase.
Sie haben jetzt die Chance noch erfolgreich zu werden. Bewerben Sie sich mit den beiliegenden Unterlagen.

So funktioniert Ihre Bewerbung:
Formular ausfüllen, Unterlagen beifügen und abschicken.
Bewerben kann sich grundsätzlich jeder Sportler. Die Auswahl der Sportler und die Vergabe des Sponsoringpakets erfolgt durch Thomas Schlechter. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aus allen eingegangenen Bewerbungen werden drei Sportler pro Jahr ausgewählt. Der Start des Coachings erfolgt nach individueller Absprache. Um einen ersten Eindruck von Ihnen zu gewinnen, bitten wir Sie, uns auch ein aussagekräftiges Foto und Kopien von Presseberichten beizufügen. Viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung, ich freue mich auf Sie!
Mail bitte an mail (at) thomasschlechter.de

3 Buchtipps für Sportler:

Sportmentaltraining: Mit einem Vorwort von Oliver Kahn

Taschenbuch  29. Oktober 2015
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Mentaltraining im Sport: Bessere Leistung bei Training und Wettkampf

Taschenbuch – 1. Februar 2016
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Siegen ist Kopfsache: Die mentalen Erfolgs­strategien der Ausnahme-Athleten

Taschenbuch – 1. April 2016
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