Thomas Schlechter verrät das Gehiemnis mentaler Stärke

Mentale Stärke
Das Geheimnis der Erfolgreichen

Kurz vor einem Wettkampf, bei einem Gehaltsgespräch oder einer Prüfung zeigt sich, wie es mit der mentalen Stärke bestellt ist. Der eine verliert den Kopf und kann keinen klaren Gedanken fassen, weil seine Emotionen ihn übermannen. Der andere bleibt konzentriert, fokussiert und behält die Nerven. Was ist das Geheimnis mental starker Menschen?

Mentale Stärke kann man erlernen und trainieren

Die gute Nachricht: Mentale Stärke kann man erlernen und steigern. Der Mentaltrainer und Experte für Bestform, Thomas Schlechter, ist der Erfinder des enerise®-Prinzips! „Die mentale Stärke ist bei einzelnen Menschen ganz unterschiedlich ausgeprägt und kann systematisch mit einem Training optimiert werden.“ Vor dem Training gibt es eine Bestandsaufnahme. Dazu setzt der Experte für Bestform den Mental-Schnelltest ein, um die vorhandenen Herausforderungen zu erkennen. Viele Führungskräfte haben schon davon profitiert.

Was ist mentale Stärke? Eine Definition

„Mentale Stärke (engl. mental toughness) ist das Ergebnis von persönlichen Überzeugungen, Einstellungen und Denkprozessen, die dazu führen, dass sich Personen
a) herausfordernde Ziele setzen und an diesen auch unter Schwierigkeiten festhalten,
b) Misserfolge besser wegstecken,
c) eine höhere Motivation aufweisen, sich
d) weniger ablenken lassen und
e) insgesamt mehr Anstrengung und Ausdauer zur Erreichung ihrer Ziele aufbringen.“
Quelle: https://www.psychomeda.de/lexikon/mentale-staerke.html

Wie geht Mentaltraining?
Wie stärkt man seine mentale Stärke?

Dazu möchte ich mich an den verstorbenen Professor Eberspächer, halten, der ein wunderbares Buch geschrieben hat: „Gut sein, wenn’s drauf ankommt“. Er hat viele Mentaltrainer und weitere Kollegen in Sachen Mentaltraining inspiriert. Er ist ein absoluter Vorreiter und er hat unglaublich viele Sportler erfolgreich gemacht auf internationaler Ebene. In seinem Buch hat er die vier Wege des Mentaltrainings beschrieben. Der erste Weg führt …

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Der erste Weg führt zum Beobachten, der zweite wird über das Selbstgespräch begangen, der dritte über das Visualisieren und der vierte über das ideomotorische Training

Der erste Punkt: Beobachten.
Wir können allein dadurch mental trainieren, dass wir uns bestimmte Bewegungsabläufe von anderen abschauen. Sie kennen das bestimmt auch: Das Beobachtungslernen. Oder wir schauen uns Dinge an, die bei anderen nicht funktionieren und entwickeln durch unsere eigene Gehirntätigkeit, unsere Intelligenz und Kreativität und einen Handlungsplan, eine Landkarte für uns selbst, die dann hoffentlich auch funktioniert. Das ist Lernen durch beobachten.

Der zweite Punkt: Mit sich selbst sprechen.
Sprechen Sie eigentlich mit dem wichtigsten Menschen in Ihrem Leben täglich einmal – mit sich selbst – in Selbstgesprächen? Im Sport und beim Mentaltraining wird dies genutzt, wenn bestimmte Dinge eintrainiert werden sollen. Zum Beispiel für Menschen, die durchhalten sollen, „Halte durch!“ oder „Gib jetzt alles!“ Solche Selbstbefehle oder Selbstinstruktionen können sich natürlich auch auf bestimmte Techniken beziehen, sodass man diese, wenn man sie eintrainiert hat, dann auch im Wettkampf immer wieder abrufen kann.

Der dritte Punkt: Visualisieren.
Das kennen die meisten sehr wahrscheinlich, wenn sie von Mentaltraining hören. Es bedeutet, sich Dinge vorzustellen: zum Beispiel Bewegungsabläufe. Mithilfe dieser Techniken, weiß man: „Ich muss erst Schritt A machen, dann Schritt B… und dann die dritte weitere Bewegung.“ Manche Leute stellen sich auch die „Champagner-Dusche“ immer wieder vor. Vielleicht haben Sie auch davon schon gehört. Sportler stellen sich vor: „Ich gewinne! Ich komme als Erster über die Ziellinie! Ich stehe als Sieger auf dem Podest, mache die Champagnerflasche auf und kann mich mit der kostbaren Flüssigkeit duschen.“ Auch das stellen sich viele Sportler sehr intensiv vor.
Das ist natürlich eine schöne Geschichte, sich das vorzustellen, aber das alleine macht Sie nicht erfolgreich. Viel wichtiger ist es, dass Sie sich die Dinge vorstellen, die Sie trainieren, die Handlungsabläufe, das, was wirklich wichtig ist. Damit Sie Experte werden in Ihrem Bereich, in Ihrer Sportart oder in Ihrem Business. So funktioniert dann Mentaltraining, mit dem Sie letztendlich wirklich die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Und die vierte Möglichkeit, Mentaltraining durchzuführen ist das ideomotorische Training.
Dieses geht über die Visualisierung hinaus. Neben der bildlichen Ebene werden andere Sinne und Wahrnehmungsebenen mit einbezogen: die auditive Ebene, das Akustische, das Audiosignal und die emotionale Ebene, das Empfinden, das Fühlen.

Ich beschreibe das einmal am Beispiel des Gleitschirmfliegens.
Ein Gleitschirmflieger wird folgendermaßen mental trainiert: Er stellt sich vor, dass er unter seinem Gleitschirm hängt, während er in Wirklichkeit auf einem Stuhl sitzt. –. Nun stellt er sich all die Einflüsse vor, die im wirklichen Flug auf ihn wirken. Er spürt sein Sitzbrett, seine Bremsleinen, er fühlt die Geschwindigkeit und den Fahrwind, er spürt vielleicht auch die Thermik, die eventuell an den Flügelenden ansetzt und die ihm den Schirm hochhebt. Er spürt die Schwerkraft, er spürt die Fliehkraft. All das fühlt er ganz intensiv und hat dazu natürlich auch die visuellen Referenzen: Die Landschaft, die er sieht. Auch alles über und unter ihm und, sehr wichtig, den Horizont. Das alles nimmt er intensiv wahr beim ideomotorischen Training. Dann geht er gedanklich hinein in die Bewegungsform und stellt sich zum Beispiel vor, dass er massiv Schwung holt und über den Schirm herüberrauscht, in den Loop einsetzt und dabei sowohl die Fliehkraft wie auch die Schwerelosigkeit spürt, die für einen kurzen Moment einsetzt- und auch die ganzen anderen dynamischen Prozesse. Das ist das ideomotorische Training. Das alles kann man besonders intensiv empfinden, wenn man es schon einmal gemacht hat und tief drin ist in der Materie seiner Sportart – und man kann es immer weiter verfeinern.

Diese vier Wege, mit denen Mentaltraining funktioniert, können Sie jetzt für sich anwenden. Damit kräftigen Sie die mentale Stärke.
Wenn Sie als Anfänger mental trainieren, empfehle ich Ihnen unbedingt, mit einem Coach oder Trainer zu beginnen, der möglichst viel Erfahrung hat und der Sie anleiten kann. Denn auch beim Mentaltraining kann natürlich einiges falsch gemacht werden. Wichtig ist auch, dass Sie eine individuelle Anleitung bekommen, denn jeder Mensch funktioniert anders, jeder hat ein anderes Problem, eine andere Aufgabenstellung – selbst in der gleichen Sportart.

Ansonsten, wenn Sie einsteigen wollen: Ganz am Anfang empfehle ich Ihnen natürlich Bücher, wie zum Beispiel das von Hans Eberspächer. Er hat ganz wertvolle Bücher geschrieben. Ebenso wie ein Kollege aus Amerika: „Die neue mentale Stärke“ von James E. Loehr – dies ist auch ein tolles Buch über Mentaltraining.   Außerdem empfehle ich Videos, YouTube, oder auch Online-Programme, denn da gibt es ebenfalls eine ganze Reihe zum Thema Mentaltraining.

Auch ich habe in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe herausgebracht.
Hierzu empfehle ich Ihnen auch meinen YouTube-Kanal. Hier finden Sie viele Anleitungen und Tipps.
Wenn Sie noch mehr Tipps möchten, klicken Sie auch gerne hier auf meiner Homepage.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ganz viel Erfolg und Glück bei Ihrem Mentaltraining!

Testen Sie Ihre mentale Stärke

  • Wissen Sie, ob Sie ein mentaler Riese oder Zwerg sind?
  • Wie ist es bestellt um Ihr Selbstbewusstsein bei Rückschlägen?
  • Können Sie sich ganz klar Ziele setzen und sie dann auch verfolgen?
  • Haben Sie genügend Selbstmotivation für schwierige Dinge?
  • Und wenn es kriselt, ziehen Sie sofort einen Masterplan für Beruf und Privates aus dem Hut?
  • Wie bewältigen Sie Rückschläge und Krisen?
  • Fällt es Ihnen leicht, ein unliebsames Verhalten abzustellen?

Anhand dieser Fragen können Sie sofort Ihre mentale Stärke einschätzen. Das ist wichtig, um den Hebel für Ihr mentales Training an der richtigen Stelle anzusetzen.

Wenn Sie mehr über Ihre mentale Stärke erfahren möchten und in Bestform kommen wollen, dann geht’s hier zum Mental-Schnelltest:
Mentale Stärke durch Mentales Training mit Thomas Schlechter
7 Tipps für mentale Stärke - Übung Mentaltraining
© Nico Stengert – Fotolia.com

Die sieben besten Tipps für mentale Stärke! Bestform sofort!

  1. Kurzes Aufwärmen – Stimmen Sie sich auf die folgende Situation ein, bringen Sie sich gedanklich in Bestform, etwa vor einem Wettkampf.
  2. Passende Emotion – Erzeugen Sie die passende Emotion in sich, um sich richtig aufzuwärmen. Um im Beispiel zu bleiben, aktivieren Sie Freude und Kampfeswillen, weil Sie gleich endlich starten werden.
  3.  Selbstinstruktion – Geben Sie sich selbst eine Anweisung, ein Startsignal, wie etwa: “Los geht´s!“
  4. Verkörpern – Bringen Sie die Selbstinstruktion auf die körperliche Ebene. Vor einem Wettkampfstart etwa, aktivieren Sie Ihren Körper mit einer kleinen Geste, indem Sie in die Hände klatschen.
  5. Fokussieren – Konzentrieren Sie sich auf den Moment, auf Ihre Bestform, auf das Hier und Jetzt. Denken Sie lösungsorientiert
  6. Locker bleiben – Bleiben Sie bei allem locker und entspannt und nehmen Sie es mit Leichtigkeit. So gelingt Ihnen alles besser.
  7. Sofort handeln. Sie haben die mentale Energie und Kraft nun in sich. Jetzt müssen Sie handeln, bringen Sie die Bestform nun auf die Bahn.

Buchtipp: Die neue mentale Stärke,
Autor James Loehr

Seit über 30 Jahren lehre ich Mentaltraining und heute habe ich einen ganz besonderen Buchtipp für Sie zum Thema mentale Stärke: „Die neue mentale Stärke“ von meinem geschätzten Kollegen James Loehr. Er zeigt, technisches Können allein genügt nicht, um sportlich erfolgreich zu sein. Entscheidend ist vor allem die mentale, emotionale und physische Stärke des Sportlers. Dr. Loehr, einer der erfolgreichsten Sportpsychologen der Welt, bietet hier leicht nachvollziehbare Trainingsprogramme an, die innere Stärke, …

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Durchhaltevermögen und Siegeswillen positiv beeinflussen.

James Loehr ist ein Praktiker. Er hat schon über 100 namenhafte Sportler trainiert – unter anderem auch Martina Navratilova, Monika Seles und Piet Sempras. Außerdem berichtet er, auch ohne die Namen zu nennen, von der erfolgreichen Zusammenarbeit und geht sehr detailliert auf bestimmte Themen ein. Das Buch gibt einen hervorragenden Überblick über das komplette Thema Mentaltraining und es beschreibt zum Beispiel sehr detailliert das Wettkampf-Ich und das reale Ich – wie ein Sportler sein Wettkampfprofil analysieren und für sich entsprechend regulieren kann.

Ein wichtiges Thema im Buch ist: „Wieso halten Sie den Druck nicht aus?“ Dr. Loehr hat hierzu ganz einfache Tipps, wie man damit umgehen kann und wie man sich von Stress, auch als Sportler unter Druck, sehr schnell wieder erholen kann.

Ein weiteres bedeutsames Thema ist auch die Bewältigung der Angst. Dazu gibt es ein sehr spannendes Kapitel, wie ich finde und letztendlich auch einen Trainingszyklus, mit dem jeder ganz einfach trainieren kann.
Um die eigenen mentalen Schwächen zu erkennen, bietet Loehr einen spannenden Test an, durch den wir lernen können, über unsere Schwächen hinwegzukommen und diese vielleicht sogar zu Stärken zu machen.
Mein Fazit: ein ganz tolles Buch. „Die neue mentale Stärke“ ist zwar schon ein bisschen älter, aber viele Mentaltrainer im deutschsprachigen Raum haben sich davon bereits inspirieren lassen. Als eines meiner wichtigsten Bücher habe ich es immer griffbereit und blättere oft und gern darin, um nachzulesen, was der Kollege geschrieben hat.

Meine Buchempfehlung für Sie ist daher „Die neue mentale Stärke“ von James E. Loehr.

„Die neue mentale Stärke: Sportliche Bestleistung durch mentale, emotionale und physische Konditionierung“
Von James Löhr
Verlag: BLV Buchverlag; Auflage: 8 (1. September 2014)
ISBN-13: 978-3835413856
Hier direkt bei Amazon bestellen: http://tinyurl.com/ybfcvuko

„Chefsache Kopf: Mit mentaler und emotionaler Stärke zu mehr Führungskompetenz“
Von Antje Heimsoeth, Peter Buchenau
Verlag: Springer Gabler; Auflage: 2015 (9. Juli 2015)
ISBN-13: 978-3658057749
Hier direkt bei Amazon bestellen: http://tinyurl.com/ycagfreh

„Gold – Mental stark zur Bestleistung“
Von Jörg Wetzel
Verlag: Orell Fuessli (16. September 2010)
ISBN-13: 978-3280053980
Hier direkt bei Amazon bestellen: http://tinyurl.com/y7z66fvs

Mein Buchgeschenk für Sie „Mentale Shortcuts“

Wenn Sie sich weiter für Mentaltraining interessieren, schenke ich Ihnen mein Buch „Mentale Shortcuts“ – und wie es sich für ein Geschenk gehört, ist es natürlich kostenfrei.

Weitere Buchtipps zum Thema Mentale Stärke:

Punktgenau in Bestform von Thomas Schlechter Punktgenau in Bestform
Mit mentalen Shortcuts schneller besser werden
Autor: Thomas Schlechter
144 Seiten, Softcover
ISBN 978-3-942202-02-2
Blue Wing Verlag
Preis: 14,99 €
enerise® your life - Mentale Stärke trainieren enerise your life:
Wie Sie mentale Kraft nachhaltig entwickeln und sich selbst motivieren. Das perfekte Hör- und Lernprogramm
15. November 2016
von Thomas Schlechter
ISBN-13: 978-3942202015
Gebundene Ausgabe
Preis: 69,00 €

JA, doch, Mentale Stärke funktioniert

Mit Gedankenimpulsen können wir uns in diesem Moment verändern und damit auch unsere Zukunft beeinflussen. Mehr noch: Durch Gedanken können wir auf die Biochemie in unserem Körper einwirken und sogar neue Synapsen ausbilden. In wissenschaftlichen Studien wurde belegt, dass Menschen nur durch Mentaltraining körperlich stärker werden.
Glauben Sie, dass Sie Ihr Gehirn durch Denken verändern können? Ja oder nein?
Können wir durch Denken den Körper verändern? Bei einem Versuch mit mehreren Teilnehmern, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden, hat man das überprüft. Die erste Gruppe musste vier Wochen lang jeden Tag eine Stunde an einer Sprungfeder ziehen. Dadurch hat sich die Muskelkraft der Teilnehmer um 30 % aufgebaut.
Eine zweite Gruppe hat man nur in den Raum beordert, die Teilnehmer durften aber kein Gerät anfassen. Was hat sich da nach vier Wochen getan? Nichts, sie hatten gleichviel Kraft wie vorher.

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Bei der dritten Gruppe musste sich jeder vor die Feder setzen. Keiner dieser Teilnehmer durfte die Feder berühren. Sie mussten sich nur vorstellen, dass Sie an der Feder ziehen. Vier Wochen lang jeden Tag eine ganze Stunde. Alleine durch diese mentale Übung hatten sie hinterher 22 % mehr Kraft.
Durch die gezielte Vorstellung einer Bewegung bilden sich neue Nervenverbindungen. Beim späteren Ausführen der Bewegung wird der Muskel stärker mit Impulsen befeuert und kann mehr Kraft aufbringen.

SENSATIONELL! Stellen Sie sich das einmal vor! Die wenigsten Menschen wissen davon und nur ganz auserwählte wenden dieses Wissen an.
Täglich erlebe ich es in meiner Coaching-Praxis, wie Unternehmerinnen, Führungskräfte und Mitarbeiter ihre mentale Stärke trainieren und ungeahnte Resultate erzielen. Beweise für mentale Stärke finden Sie überall.

Unser Gehirn und Körper lassen sich trainieren: durch Ereignisse, Erfahrungen, bewusste Steuerung von Gedanken und durch Training. Das Gehirn besitzt die Fähigkeit seine Struktur signifikant zu verändern. Nervenzellen können geschult werden. Die Wissenschaft nennt diese Fähigkeit Neuroplastizität. Das Gehirn baut sich unser Leben lang durch das Erlernen neuer Fähigkeiten um. Wenn wir unser Denken verändern, verändert sich auch unter Gesundheitszustand. Mentale Stärke wirkt!

So funktioniert mentale Stärke - mentales Training
© branchecarica – Fotolia.com
Thomas Schlechter - Mentaletraining für mentale Stärke seit über 30 Jahren

Über den Autor

Thomas Schlechter ist Mentaltrainer. Wirtschaftsgrößen, Sport-Asse und Prominente bringt er punktgenau in Bestform und macht sie mental stark. Der Mentalcoach und Experte für Bestform weiß: „Gewonnen wird im Kopf und verloren auch.“ Mentaltraining lehrt er seit über 30 Jahren mit großer Leidenschaft. Mit dem Thema mentale Stärke verbindet ihn auch ein einschneidendes persönliches Erlebnis. 2010 hatte er einen beinahe tödlichen Gleitschirmunfall auf Bali, der ihn aus dem Alltag katapultierte. Erst kämpfte er um sein Leben, anschließend um seine Existenz. Mit Hilfe eines ganz speziellen medizinischen Rückentrainings, der FPZ-Therapie, kam der Diplomsportlehrer und Buchautor aber schnell wieder auf die Beine. Ohne seine ausgeprägte mentale Stärke wäre ihm das nicht gelungen.